Freitag, 18 Uhr. Zeit für den schönsten Start in das Wochenende: Von Anfang Mai bis Ende September verwandelt sich der Dreiecksplatz für eine Stunde in einen kulturellen Treffpunkt für viele Gütersloher. Mit »Freitag 18« bieten wir lokalen und regionalen Künstlern Auftrittsmöglichkeiten und zeigen, welch kreatives Potenzial in der Region steckt. Ein facettenreiches Programm auf hohem Niveau. Mal ruhig, mal rockig. Ob musikalisch oder Kleinkunst. Mal in kleinem Rahmen, mal mit großem Ensemble. Unterschiedliche Stilistik: Manchmal „mainstream“, dann aber auch schon mal provozierend. Auf alle Fälle immer wieder gut für eine Überraschung. In der familiären Atmosphäre des Dreiecksplatzes. Ein im besten Sinne generationsübergreifendes Kulturprogramm.

Das Programm 2018

4. Mai

Celtic Highlanders

Celtic meets Swing in Gütersloh! Die keltischen Wurzeln von David Clarke und Gerry Sloan waren der Anstoß, die traditionsreiche keltische Musik auch in Deutschland zu fördern und die Celtic Highlanders Band, Pipes & Drums zu gründen. Rund 30 Musiker, Dudelsackspieler und Trommler spielen die von Bandleader David Clarke komponierten und arrangierten Stücke. Auf dem Dreiecksplatz präsentiert die Big Band schottische und irische Musik, Swing und Folk; aber auch moderne Jazznummern bis hin zu Rock und Pop. Soloeinlagen von Bandleader David Clarke und die Begeisterung der Musiker stecken an! in ausgelassenes Hüft-Geschaukel.


11. Mai

Jazzlines

Jazzlines spielen eine Mischung aus Jazz und Rock, schnörkellos, direkt und unmittelbar, geradeaus und ungeschützt, offen, ehrlich und dabei laut und deutlich. Das Quartett aus Ostwestfalen wurde 2000 zunächst als Sessionband gegründet.

 Ihr Repertoire besteht aus Neuinterpretationen einiger älterer Stücke u.a. von Herbie Hancock, Bill Cobham oder Michel Columbier, ergänzt durch aktuelle Eigenkompositionen der Band. Im Vordergrund stehen dabei aber nicht die Solisten, wichtig sind vielmehr das Arrangement der Stücke und ein unverwechselbarer Bandsound.

Jazzlines sind: Engelbert Wallek (Keyboards, Saxophon), Günter Neuhaus (Bass), Nicholas Boone (Drums) und Klaus Meier (Gitarre).


18. Mai

Seven Boots

Bluesrock mit Soul und Folk-Einflüssen aus eigener Feder, gemixt mit Interpretationen bekannter Größen, bieten Seven Boots mit großer Spielfreude dar. Die Musiker aus Gütersloh, Oelde und Lippstadt haben lange Erfahrungen im Live-Geschäft mit unterschiedlichen Projekten gesammelt und bringen diese mit in ihre Musik und in ihre Live-Performance ein. Das Markenzeichen von Seven Boots: Der kräftige und druckvolle Sound, gepaart mit der authentischen Stimme von Jacqueline Schürmann sowie technisch einwandfreien Soli, begeistert besonders auf Livekonzerten die Zuhörer.

Seven Boots sind: Ron Heiringhoff (Gitarre), Thomas Lückebergfeld (Gitarre), Marc Tigges (Drums), Horst Merschmann (Bass) und Jacqueline Schürmann (Gesang).


25. Mai

The Incredible Duo

Zwei Musiker, eine Gitarre, sonst nix! Ohne Karaoke-Playback, ohne Zuspieler von CD oder Keyboard liefern Roland Scull und Peter Wehrmann trotzdem vollen, satten Sound einer kompletten Rock-, Blues-, Pop- und Jazzband. Getreu ihrem Motto „Wandelnde Jukebox trifft human Beatbox“ rocken die beiden selbst große Open-Air-Bühnen.

 Roland Scull ist Vollblutmusiker mit einem Riesenrepertoire und aufmerksame Fern­sehzuschauer werden ihn bei The Voice of Germany wahrgenommen haben. Peter Wehrmann hält den Guinnessbuch-Weltrekord im Dauerbeatboxen, unterwegs ist er als Geräusch-Comedian und musikalisch als Vokalschlagzeuger.



01. Juni

DADO

Der Kanadier Daniel Warr ist DADO. Seine Show „Mon Oncle le bossu“ (Mein Onkel, der Bucklige) zeigt einen ausdrucksstarken, feinfühligen und subtil agierenden Clown, der allerfeinste Regungen auszudrücken vermag. In dieser Show präsentiert DADO ein improvisiertes Durcheinander unter Einsatz exzentrischer Mittel - vom Gummi-Handschuh-Dudelsack über Elektro-Gitarren-Helme bis hin zu einem Cocktail von Vaudeville und Kabarett-Elementen von Weltklasse.

Langsam und leise schleicht er sich in die Herzen der Betrachter, wovon so manch einer selbst zur Requisite werden könnte, während wahre, liebevoll gestaltete Requisiten zum Leben erwachen und scheinbar aktiv ins Geschehen eingreifen. DADO erzählt mit seinem Programm die skurrile Geschichte des Mon Oncle konsequent weiter - bis auch diese sich weltweit herumgesprochen hat.



08. Juni

Looking for Ella

Die Band um die gebürtige Gütersloherin Natalie Handwerk steht für songorientierten Pop mit elektronischen Effekten und mitreißenden Soundcollagen. Jeder Song hat eine Geschichte und entführt das Publikum in die Welt von „Looking for Ella“. Melancholisch und euphorisch, verträumt und aufrüttelnd, mit flächigen Keyboardsounds, roughen Indie-Drumgrooves und einer unverwechselbaren Stimme. In einer Sekunde wirkt die Musik noch verletzlich, im nächsten Moment gewinnt sie an neuer Kraft und Stärke und ist dabei stets sehr nah am Text, wodurch klassische Pop-Strukturen aufgebrochen werden und eine Geschichte erzählt wird. Durch die eingängigen Melodien sind Ohrwürmer vorprogrammiert.

Looking for Ella“ sind: Natalie Handwerk (Gesang), Alexander Roeseling (Keyboards) und Tillmann Schürfeld (Schlagzeug). 



15. Juni

PAM & the Radiofaces

Fünf Musiker bilden den rhythmischen, melodiösen und kraftvollen Hintergrund, vor dem sich die ganz besondere Stimme von Pam Tschentscher nach Herzenslust austoben kann. Emotion hat hier nichts mit Säuseln zu tun, da muss schon etwas kommen – und das tut es wirklich! Stilistisch legt sich die Band nicht fest. Warum auch, wenn man in vielen unterschiedlichen Musikstilrichtungen Spaß haben kann? Als weitester Begriff scheint noch die Bezeichnung „Americana“ zuzutreffen. Hier finden sich Einflüsse der amerikanischen Songwriter, aber auch von Jazz, Country, Western Swing und Südstaatenrock. „Pop“ ist kein Schimpfwort mehr in dem Moment, wo der Spaß an der Musik das Elementarste darstellt.

 „Pam & The Radiofaces“ sind: Pam Tschentscher (Gesang), Willi Zurwonne (Chorgesang, Gitarre, Bluesharp), Uli Goersmeier (Chorgesang, Sologitarre), Joffrey Bondzio (Kontrabass), Wolfgang Stilke (Schlagzeug, Percussion), Jochen Leifeld (Chorgesang, Gitarre).



22. Juni

Jazzkollektiv Detmold

Das Jazzkollektiv Detmold ist ein Zusammenschluss aus Studierenden der Jazzabteilung der Hochschule für Musik Detmold. In wechselnder Besetzung, sowohl an den einzelnen Instrumenten, als auch in der Anzahl der Musiker und Instrumente, werden bekannte und unbekannte Melodien nach Gutdünken der Musiker neu interpretiert. Dazu kommen auch Eigenkompositionen.

 Bei Freitag18 treten auf: Philipp Spalting am Fender-Rhodes-Piano mit seinen charakteristischen, glockenähnlichen Klängen. Mit diesen prägten The Doors, Billy Joel, Herbie Hancock, Chick Corea u.v.a. den Klang der 60er und 70er. Am Kontrabass schafft Kilian Müller durch seine warmen, weichen und tiefen Töne ein wohliges Fundament, auf dem sich der Klangteppich des Rhodes entfalten kann und sich mit eingängigen Melodien in die Ohren der Zuhörer spielt.



29. Juni

Brausepöter

Brausepöter gehört zu den ersten, die Punk und New Wave mit deutschen Texten verbunden haben. Gegründet wurde die Band 1978 in Rietberg - viele sagen, sie sei legendär. Mit dem Videoclip zu ihrem Klassiker „Bundeswehr“ schafften sie es seinerzeit sogar ins ARD-Programm. Als die Toten Hosen 1982 anfingen, löste sich Brausepöter schon wieder auf.

 2008 lud ein YouTube-Nutzer das alte Bundeswehr-Video hoch, und begeisterte Stimmen meldeten sich zu Wort. Die Band findet sich wieder zusammen, nimmt ein neues Album auf. Das Presseecho ist umwerfend. Die positiven Kritiken reichen bis in die USA, und so werden Brausepöter im New Yorker Radio im Dauerbetrieb gespielt. Seit 2010 steht die Band wieder in Urbesetzung auf der Bühne und gibt in losen Abständen Konzerte.

Brausepöter sind: Sänger und Gitarrist Martin Lück, Schlagzeuger Klaus Feldmann und Bassist Berndt Hanhardt.



06. Juli

Theater Colombina
Märchen für wenn du über 18 bist. Aber nix Versautes.

Zwei Clowns greifen die Stimmigkeiten und Unstimmigkeiten der Grimmschen Märchen auf: Wie bereitet man eine küchenfertige Großmutter zu? Was passiert, wenn sich die böse Königin in der Tür irrt? Was treiben 7 kleine Männer allein im Wald? Und wo bleibt eigentlich der Jäger? 

Die Clowninnen brechen mit allen Tabus und springen zwischen den Märchen hin- und her. Sie spielen in direktem Kontakt mit dem Publikum. 

Tanja-Marie Streller und Christiane Stauffer, ausgebildete und erfahrene Clowninnen und Schauspielerinnen, garantieren brillante Unterhaltung.



13. Juli

Jollybuccs

Die fünf Musiker aus dem Kreis Gütersloh haben mit Akkordeon, Mandoline und Banjo, um nur einige Instrumente zu nennen, spürbar Spaß an handgemachter Musik. Der Name „Jollybuccs“ heißt frei übersetzt so viel wie fröhliche Freibeuter. Dies bedeutet aber nicht, dass nur lustige Piratenmusik gespielt oder nur von anderen Künstlern Liedgut geklaut wird.Neben selbstgeschriebenen Stücken und den typischen Traditionals der grünen Insel gehören auch alte und neue Klassiker der Musikgeschichte verschiedenster Genres in ihr Repertoire. Bei der Verwendung altbekannter Songs legen Jollybuccs großes Augenmerk darauf, diese auf ihre ganz eigene Art und Weise zu arrangieren und zu präsentieren.



20. Juli

NÉ-K Trio

Das NÉ-K Trio hat sich 2016 im Umfeld der Bielefelder Jazzszene um den Bunker Ulmenwall formiert. Nach einigen intensiven Sessions, in denen die ersten Stücke Konturen annahmen, nahmen die Musiker in einem Tonstudio mit musikalischer Unterstützung eine zum großen Teil improvisierte Livesession auf.

Auch bei ihren Konzerten sind Improvisation und Kommunikation der kreative Antrieb dieses Trios. Arrangiertes und Auskomponiertes wechselt mit freier Spontanität. Zugrunde liegt zunächst ein minimales, eingängiges Gerüst oder Thema, an dem sich die Jazzimprovisation entlang hangelt oder den Pfad gänzlich verlässt. Neben ruhigen, melancholischen Tönen, ist die Musik von Groove und Frische geprägt. Gerade die Vielfältigkeit von nachdenklich bis aufgeweckt macht den drei Musikern besonderen Spaß.



27. Juli

Quichotte

Der Dichter, Rapper und Stand-up Künstler Quichotte ist in Köln geboren. Dort entwickelte er seinen kreativen Geist im Dunstkreis von Fußballverein und Dorfdisko und kam früh mit Rap-Musik in Kontakt. Später führte sein Weg auf Deutschlands Poetry Slam Bühnen und zu Comedyshows wie „NightWash“ oder der „1Live Hörsaal Comedy“.

Quichotte ist, wie sein Name erhoffen lässt, ein stetiger Kämpfer gegen die Windmühlen der seichten Unterhaltung. So spitz jedoch seine Feder auch ist, so cool und rhythmisch ist seine Show. Spielerisch und stets mit einem Augenzwinkern verschmilzt er klassische Stand-up Comedy mit schrägen Gedichten, Kurzgeschichten und urbanen Rhythmen. Dabei beweist Quichotte, dass Lachen, ein hoher Unterhaltungswert und die Liebe zum geschriebenen und gesprochenen Wort sich nicht ausschließen.



03. August

Lauscher

Die beiden Musiker von LAUSCHER schreiben Lieder auf Reisen. Ohrwurmige Melodien und Texte mit Tiefgang. Sie touren in ihrem ausgebauten uralten Transporter durch Europa, tragen u.a. deutsche Volkslieder in die Welt hinaus und sind dabei immer auf der Suche nach landesspezifischem Liedgut, das sie sich von Einheimischen zeigen lassen. Jiddische Lieder ergänzen das Programm. Dabei haben sie außergewöhnliche Instrumente im Reisegepäck, die man auf Konzerten selten sieht.

Dominique M. Täger spielt auf seine eigene virtuose Art und Weise die Waldzither, ein nahezu vergessenes deutsches Instrument des frühen 20. Jahrhunderts. Christine Walterscheid zaubert dazu mit einem Geigenbogen auf der singenden Säge überirdische Klänge, die das Publikum in ihren Bann ziehen. Auf ihren Konzerten erzählen sie Unterhaltsames, Abenteuerliches und Spannendes von ihren Reisen.



10. August

 JON

Die Musik und Texte des Gütersloher Musikers machen Stimmung - mal glückliche, mal nachdenkliche, mal feierliche. Immer aber gespickt mit einer gewissen Ironie und knackigen Grooves kommen die durchdachten Arrangements daher. Mit neuen Songs, neuem Namen und einer großen Portion Motivation kommt JON nach einer kreativen Pause zurück, um ein bisschen deutschen Funk, Soul & Pop in die Welt zu bringen.

 Seine Musik ist hörbar inspiriert von Musikern wie Roger Cicero, Jan Delay, Jamie Cullum und Stevie Wonder. Dennoch schwer vergleichbar springen die Songs von Schublade zu Schublade. Dafür mitverantwortlich ist seine musikalisch sehr flexible Band. Multiinstrumentalisten mit Wurzeln in den unterschiedlichsten Musikgenres, JONs markante Stimme und seine gezielt eingestreuten Saxophon-Soli formen den Sound seiner Musik



17. August

Safetyville

Safetyville ist das Solo-Projekt von Isabell Meiner aus Köln, die in warmen Singer/Songwriter-Melodien heimisch ist. Zarte Songs mit großer Stimme - oft gefühlvoll, manchmal aufbrausend, immer einnehmend. Mit Einflüssen aus Folk und Pop, inspiriert von Künstlerinnen wie Ane Brun oder Eva Cassidy, finden eingängige Melodien und bisweilen aufgebrochene, eigensinnige Songstrukturen zusammen. Die Musikerin nimmt die Zuhörer mit auf Berg- und Talfahrten: Melancholie, Leichtigkeit, schwere Herzen, Aufbruch und gedankenverlorenes Abtauchen.



24. August

Irina Shilina und Alexander Hochhalter

Die Kombination der beiden Instrumente Cymbal und Akkordeon versprechen ein interessantes und außergewöhnliches Hörerlebnis. Irina Shilina spielt Cymbal, ein trapezförmiges, mit dem Hackbrett verwandtes Instrument aus ihrer Heimat Weißrussland. Es ist atemberaubend, mit welcher Geschwindigkeit die Musikerin Töne zupft und schlägt - zart oder temperamentvoll, romantisch gefühlvoll oder übermütig fröhlich.

Alexander Hochhalter bietet dazu mit seinem Akkordeonspiel eine reizvolle Ergänzung. So ungewöhnlich wie die Instrumentenkombination, erweist sich auch der bunte musikalische Mix des Repertoires. Die Künstler bringen in ihrer musikalischen Zeitreise durch fünf Jahrhunderte von Klassik bis zu modernen Stücken, von Jazz bis Folklore, fast alles zu Gehör.s frühen 20. Jahrhunderts. Christine Walterscheid zaubert dazu mit einem Geigenbogen auf der singenden Säge überirdische Klänge, die das Publikum in ihren Bann ziehen. Auf ihren Konzerten erzählen sie Unterhaltsames, Abenteuerliches und Spannendes von ihren Reisen.



07. September

Schelpmeier & die Plögerette

Der Liedermacher Schelpmeier und die Contrabassistin Natalie Plöger (die Plögerette) haben sich mit ihren mitreißenden Konzerten ein immer größer werdendes Publikum erspielt. Ihr Mix aus Folk-, Pop-, Rock-, Chanson- und Blues- Einflüssen bildet den musikalischen Rahmen für Schelpmeiers fein beobachtete Text-Geschichten. Von ernst bis humorvoll singt er über die Liebe, das Leben, die Provinz, über Freibäder, die Verrückten und Normalen, über Hoffnungen und Träume - wie sie immer wieder platzen und neu geboren werden.



14. September

Chansemble 3einhalb

Seit vielen Jahren gelingt es Dagmar C. Weinert, ihr Publikum mit auserlesenen Liedern in ihren Bann zu ziehen – ob politisch, sozialkritisch oder sentimental - ihre Liedauswahl trifft mitten ins Herz. Weinert gibt den Geschichten der Lieder von bedeutenden Liedermachern wie Herman van Veen, Hildegard Knef, Udo Jürgens und Erika Pluhar ihre Stimme und beleuchtet so ganz neue Facetten dieser Werke. Die Verbindung von Gefühl und Sachlichkeit beherrscht sie wie kaum jemand.

Einleitungen sind unverzichtbarer Bestandteil ihrer Inszenierungen, das Sprechen ist oft vom Singen nicht zu trennen.

Dagmar C. Weinerts musikalische Partner sind die Flötistin Regina Rothenbusch-Streblow und der Akkordeonist und Pianist Andreas Hermeyer. Lautmalerisch schaffen sie Komplementärfarben für ihre Singstimme, setzen mit Dehnungen und Verdichtungen Ausrufezeichen, Gedankenstriche und Doppelpunkte.



21. September

Deep Down South

Deep Down South gehen zurück zu den Wurzeln des Blues, zu den nach Nordamerika verschleppten und ausgebeuteten afrikanischen Sklaven. Aus ihren Liedern entwickelten sich die ersten Bluesformen. Das goldene Zeitalter dieser Musik waren die 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Das Repertoire vermittelt einen Einblick in diese Zeit. Ursprünglich, authentisch und rauh. Nur so kann man die Musik dieser beiden Bluesmen beschreiben, und so gelingt es ihnen, ihre Zuhörer in den tiefen Süden der USA zu versetzen.

 Die Stimme Greg Copelands und die Gitarre, gespielt von Martin Messing - mehr braucht es nicht, um das Publikum zu fesseln und damit jeden Ort in ein Barrelhouse zu verwandeln. Das Ergebnis dieser kongenialen Zusammenarbeit: A journey to the Blues.



28. September

Klezjazz

Vier Musiker aus Detmold, Paderborn und Bielefeld haben sich zusammengefunden, um eine kurzweilige Mischung aus jiddischen Liedern und Tänzen, Swing-Titeln und auch Eigenkompositionen zu zelebrieren. Und was da Jürgen Wiese (Kontrabass und Gesang), Timur Isakov (Klarinette), Johannes Schäfermeyer (Klavier) und Dieter Nowak (Schlagzeug) ihrem Publikum bieten, ist eine wunderbare Mischung aus all diesen Elementen, die extrem Spaß machen.



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