Freitag18

Das Programm 2022

06. Mai

Eject

 

Eject aus Gütersloh sind Gewinner des Musikpreises “Sound of 21”. Zur Band gehören Franzi (Gesang), Laura (Schlagzeug), Max (Gitarre) und Tim (Bassgitarre). Sie bieten ihren Zuhörern ein abwechslungsreiches Repertoire, bestehend aus eigenen Songs, in denen es um Freundschaft, Liebe, Klimaschutz oder Überwindung von Depressionen geht, sowie einigen Covers. Zu den bekanntesten gehören “Mamma Mia“, „Let it Be“, „I Love Rock‘n Roll“ und „No Roots“. Die Band betont: “Unser Ziel ist es, das Publikum mit unserer Musik zu erreichen, es an die schönen Dinge im Leben zu erinnern, Spaß und Freude zu übermitteln sowie Erinnerungen zu schaffen, die noch lange im Gedächtnis behalten werden.” Eject werden einen Song mit dem Musiker „Alpha“ aus Avenwedde spielen. Er hat ebenfalls am Musikpreis mitgemacht. Daraus ist eine Kooperation entstanden.

 


13. Mai

Flyin´ Turtles

 

Die Flyin’ Turtles sind eine vierköpfige Country-Band aus der Nachbarstadt Halle. Ursprünglich sollte es ein musikalisches Geschenk für eine Geburtstagsparty im Sommer 2004 sein, doch kurze Zeit später

 

rockten die sympathischen Hillbillies bereits die hiesigen Honkytonks und Bluesclubs. Es folgten überregionale Auftritte auf Country- und Linedance-Festivals, unter anderem mit Gunter Gabriel, der viel Lob verteilte. Zum einen mag es die lockere Mischung aus alten Bluegrass-, Blues- und Countrysongs

 

sein, frech und rockig interpretiert, die zum unverwechselbaren Turtles-Sound wurde. Zum anderen handelt es sich bei den „Southern Gentlemen” nicht einfach nur um Musiker, sondern um authentische Typen, die mit ihrem Publikum Spaß haben. Meilensteine der Band waren die CD „The Invisible Hand“, Auftritte beim Truck Treff Kaunitz sowie beim Internationalen Country- und Truckertreff in Szeged/Ungarn.

 


20. Mai

 Take Four

 

Take Four ist eine Band mit vier Musikern aus Bielefeld und Bad Salzuflen. Einfühlungsvermögen und große

 

Spielfreude regen das Publikum zum Verweilen, Bewegen, Tanzen und Feiern an. Das Repertoire ist vielfältig, es

 

umfasst bekannte Stücke unter anderem von Amy Winehouse, Stevie Wonder, Celia Cruz oder Bill Withers. Michael Wächter (E-Bass und Kontrabass) und Winni Axmann (Drums und Percussion) bieten ein ausgefeiltes Fundament von bluesigem Swing über zarte Balladen bis zu kochendem Latin-Funk und Pop Grooves. Matthias Kämper unterlegt diese Melange mit jazzigen Akkorden und glänzt mit virtuosen Soli. Astrid Berenguer interpretiert die Titel (englisch, spanisch, französisch, portugiesisch) nuanciert und ausdrucksstark und setzt mit Alt-/Tenorsaxophon solistische Höhepunkte. Feine Arrangements mit mehrstimmigem Gesang werden das Publikum begeistern.

 


27. Mai

Phil Solo

 

Es gibt nicht viele Singer/Songwriter, die mal melancholisch nachdenklich, mal erheiternd und mal augenzwinkernd den

 

Träumen, Schwärmereien und unabdingbaren Einsichten des Lebens einen derart pointierten und kraftvollen Ausdruck verleihen wie Phil. Charmant und kraftvoll intoniert der Sänger aus Berlin einen poppig melodiösen Brit- und Modsound, der an Helden vergangener Tage erinnert und

 

doch gleichzeitig einen ganz eigenen, zeitgemäßen Indiestil aufbereitet – einfach britisch eben, ob mit deutschem oder englischem Gesang. Mit seinen poetisch entlarvenden Texten zeigt sich der Sänger der Indie-Formation “Frame of Mind”, die schon als Vorband von “Art Brut” für Aufsehen sorgen konnte, als schwärmender Alltagsbeobachter und gelegentlicher Tagträumer. Dabei garantieren seine vornehmlich deutschen Songs beim geneigten Auditorium regelmäßig jede Menge Wiedererkennungswert.

 


3. Juni

Moe

 

Irgendwie wird sich immer alles fügen: Wenn die Musik von Moritz Herrmann alias Moe eines nach außen trägt, dann vielleicht genau dieses Gefühl. Seit 2015 ist der Singer-Songwriter aus Bielefeld bereits auf Bühnen in ganz Deutschland unterwegs und hat dabei immer alles selbst auf die Beine gestellt. Zwischen den Einflüssen von Folk-Künstlern wie Glen Hansard oder The Tallest Man On Earth, breiten melodischen Arrangements von Indie-Acts wie Biffy Clyro oder den Augustines und melancholischen Songwriterinnen wie Phoebe Bridgers oder Holly Humberstone findet Moe stets die richtigen Farbtupfer, um seine aus dem Leben gegriffenen Geschichten zu erzählen. Sein neues Album “Second Row Kids” wirkt vor allem deswegen so nahbar, weil es den Widrigkeiten des Alltags ein Gesicht gibt und zeitgleich immer weiß, dass in jedem Problem auch eine Chance steckt.

 


10. Juni

Neckbellies

 

The Neckbellies – das sind Eddie Arndt (Bardic, Rawsome Delights u.a.) und Thomas Hecking (Shanachie, Déirin Dé) , beide seit vielen Jahren in der hiesigen Folkszene in verschiedenen Formationen unterwegs. Ihre handgemachte akustische Musik ist geprägt von Eddies rauem, kraftvollen Gesang und dem volltönenden Fundament seines Gitarrenspiels, sowie von Thomas’ lebendigem Akkordeonspiel, das durch Irish Folk und Cajun-Musik inspiriert ist. Im Repertoire befindensich typisch irische Jigs und Reels, Stücke aus dem Bereich der keltischen Musik sowie Songs aus dem Rock- und Popbereich, die die beiden mit viel Spielfreude und Energie präsentieren.

Eddie Arndt (voc, git, bodhran) Thomas Hecking (acc, bones, spoons, whistles)

 


17. Juni

VON WEIDEN

 

Die Indiefolk-Band Von Weiden lädt zum Tanz. Sie interpretiert Folk-Tradition mit Spielfreude und einem stilsicheren Auge, aber vor allem mit Lebensfreude sowie jeder Menge Leidenschaft. Die Mitglieder der Kapelle, angeführt von Frontfrau Greta Schwekendiek und Mastermind Henning Kreft, stammen aus den drei großen Bs, also aus Berlin, Bielefeld und Bardüttingdorf. Von Weiden hat sich in den vergangenen zehn Jahren nicht nur mit drei Alben zunehmend überregional und szeneweit etabliert, besonders die Konzerte waren es, die sie zu einer Marke gemacht haben. Wer nach einem solchen Abend nicht nassgeschwitzt und freudestrahlend nach Hause wankt, dem kann auf musikalischem Wege einfach nicht mehr geholfen werden. Die Botschaft der Kombo: “Von Weiden waren schon immer mehr als nur die Band. Wir sind eine Gemeinschaft aus Fans, Freunden und Familie, die Feste und das Leben feiert.”

 


24. Juni

Tiefenrausch

 

Spielfreude und Kreativität, gepaart mit unglaublicher Bühnenpräsenz, entert mit einem brachialen Deutsch-Düster-Rock die Bühnen. So lässt sich ein Auftritt von Tiefenrausch beschreiben. 2018 gründeten Martin Fruhner und Thomas Wöhler die Band. Thomas schrieb schon lange seine geheimnisvollen, leicht finsteren Texte und konnte mit ihnen, gepaart mit seiner düsteren und eindringlichen Stimme, nun Martin als Gitarrist, Produzent und Komponist überzeugen. Anfang 2019 kam “Bongo“ am Schlagzeug dazu, später dann der damals 15-jährige Dan Fruhner an den Keyboards – also Vater und Sohn in einer Band! 2021 übernahm Mr. Arp den Bass und der Wahnsinn war perfekt. Erste Konzerte wurden zu absoluten Erfolgen und man verbrachte viel Zeit im Studio. Ein Schicksalsschlag sorgte dafür, dass Martin die Band verlassen musste. Seit Anfang 2022 ist nun Jens Kühn an der Gitarre mit an Bord und verleiht Tiefenrausch ganz neue Einflüsse. hohem Niveau

 


1. Juli

Good Husband

 

Mit musikalischer Wucht und Wortgewalt treiben Uli Dodt aus dem Erzgebirge und Till Schulze-Geißler aus OWL schon seit zehn Jahren auf den Bühnen ihr Unwesen. Klassisch kann man den Blues von “Good Husband” nicht nennen, das Duo hat seine ganz eigene Nische im Genre. Während es Dodt obliegt, seine selbstkreierten Saiteninstrumente in Kombination mit seinem Fußschlagzeug ans Äußerste ihrer Klangmöglichkeiten zu treiben, versüßt Schulze-Geißler die Vorlage mit dem Zungengezupfe seiner Bluesharfe und würzt mit scharfen Worten und rauchigem Timbre nach. Für Till ist der Auftritt zudem eine Reise in seine alte Heimat. Der gebürtige Gütersloher machte seine ersten Stimmübungen bei Hermann Kreutz im Kirchenchor und stürzte sich später mit Gütersloher Bands in die Welt des Rock’n’Roll. Einen letzten Gruß an die Heimat hinterließ er als Stimme der “Heidewald Heroes”. Die ertönt vielleicht noch das eine oder andere Mal im Heidewald, wenn der FCG ein Tor schießt.

 


08. Juli

Emerald „local Trio”

 

Inspiriert von seinen irischen Wurzeln, hat Markus Strothmann seinen Eigenkompositionen eine spannende keltische Anmutung verliehen. So gelingt es, die Farbpalette des Jazz mit smaragdgrün (Emerald Green) zu erweitern. Die Musik lebt von einer tiefen Atmosphäre, die an die raue Irische See, massive Felsküsten und weite Landschaften erinnert. Authentisch wie virtuos transportiert Georg Rox am Piano Bilder von fernen Orten, während Alexander Cuesta Moreno für ein virtuoses Fundament im Bassbereich sorgt. Komponist und Schlagzeuger Markus Strothmann bietet die geschmackvolle wie kommunikative perkussive Basis. Das Programm Emerald wird einmalig in dieser Besetzung aufgeführt. Das erste Mal, dass Teile dieses Programms zu hören waren, war ebenfalls in Gütersloh mit Georg Rox am Piano und Alexander Cuesta Moreno am Bass. Beide Musiker sind langjährige Weggefährten aus der Region, die Markus in seiner Heimatstadt Gütersloh gerne wieder auf der Bühne trifft.

 


15. Juli

Thomas Hecking Musik-Kabarett

 

Der schauspielernde und bastelfreudige Musiker Thomas Hecking entführt sein Publikum in einen surrealen Kosmos. Darin wimmelt es von musizierenden tierischen Figuren „Marke Eigenbau“, die allesamt von maximal 12 Volt leben. Neben anderen legen sich die Gitarrenvirtuosen Doggy Hendrix und Herr Schrammel, aber auch der Trommler Bellodrum schwer ins Zeug, ihn musikalisch zu begleiten. Thomas Hecking musiziert dabei auf seiner Ziehharmonika und auf diversen aus Alltagsgegenständen gebauten Instrumenten. „Unscha(r)fes zwischen Wahn und Sinn” ist angekündigt – ein aberwitziges Bühnenspektakel; abgründig, absurd und voller Sprachwitz.

 


22. Juli

Hanba

 

Was, wenn Punkrock nicht in den 1970ern in die Welt gekommen wäre, sondern in den späten 20er Jahren – und zwar in Polen? Rund um diese Idee fanden sich 2013 vier Musiker in Krakau zusammen, die vorher Metal, Folk und so manch anderes gespielt hatten. Neben der Musik verband sie die Faszination für die Anfangsjahre der Zweiten Polnischen Republik. Ähnlich wie die Weimarer Republik war sie geprägt von einer glanzvollen, avantgardistischen Kulturszene, politisch zogen aber schon düstere Zeiten auf. Hanba! haben die künstlerische Inspiration dieser Ära und den damaligen Geist der Arbeiterklasse ebenso aufgesogen wie die Revolte der Sex Pistols. Eine Street-Folk-Band, die aus dem Rahmen fällt – das fanden auch Musikjournalisten rund um die polnische Plattform folk24.pl und kürten Hanba! 2014 einmütig zum Debüt und zur Band des Jahres.

 


29. Juli

Red Head Redemption

 

Die beiden Profimusiker Sandra Botor und Thomas Kraß trafen sich, wie das bei Musikern so üblich ist: bei einer „Mugge“. Das war die Geburtsminute des Chansonduos „Red Head Redemption“: zwei Rothaarige, die Lust auf Chanson haben; mal mit Stil und mal stilvoll daneben. In ihrem Programm „Ehe, Männer und andere Katastrophen“ werden alte Chansonklassiker wie „Kann denn Liebe Sünde sein“ oder „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ von der Dame mit der ungewöhnlich tiefen Stimme und dem Pianisten Thomas Kraß wieder zum Leben erweckt. So schön, so gut: Aber Thomas, im wahren Leben Kirchenmusiker, hat eine heimliche Leidenschaft für Rockmusik. Und deshalb dürfen im Programm auch „Diamant“ von Rammstein oder „Alles aus Liebe“ von den Toten Hosen nicht fehlen. Interpretiert werden diese Stücke mal auf dem Akkordeon, mal mit Nasenflöte, immer im eigenen Stil der beiden Musiker, mit viel Witz und Charme. Vive la Chanson!

 


05. August

Quichotte

 

Es gibt Phänomene, deren Wirkung auf Bildern oder in Erklärungen nicht an das Live-Erlebnis heranreicht: Polarlichter zum Beispiel, oder ein Nacktmull. Sowas muss man mit eigenen Augen sehen. Genau wie das Bühnenprogramm von Quichotte. Klar, man könnte jene urkomischen Geschichten anpreisen, die er von sich und den Irrungen der Menschheit zu erzählen weiß. Man könnte sich der rührenden Poesiewidmen, mit welcher er sich auf die Seite derjenigen schlägt, deren Stimme kaum gehört wird. Man könnte die Sinfonie der Zwischentöne erwähnen, mit welcher er das Publikum bespielt und dabei politisch ist, ohne aufdringlich zu werden. Es wäre der Freestylerap zu nennen, der jedes Mal den Saal zum Kochen bringt – bei welchem die Zuschauer interagieren. Und natürlich müsste man von den Liedern erzählen, die das Ganze in ein musikalisches Gewand kleiden. Am besten aber ist es, Quichotte dabei zuzuschauen, wie er das kreative Innere seines Kopfes nach außen kehrt.

 


19. August

Washbone & Slide

 

Das Duo hat sein Wurzelwerk bereits 1982 mit der Gründung der Band “Wilder Wein” gebildet. Seit sieben Jahren sind René Klum und Michel Drefs nun als “WashBone & Slide” unterwegs, in denen sie ihr Handwerk verfeinern und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland unter Beweis stellen konnten. Neben Wortwitz und hintergründigen deutschen Texten brilliert das Duo mit einem einzigartigen handgemachten Sound. Dazu gehören neben Saiteninstrumenten auch Foot Machine, Harp, Percussion Washboard, DiDo, diverse Klangkörper sowie der legendäre Washtub- Bass. Damit haben “WashBone & Slide” eine eigene Nische entdeckt. Große Bühnenpräsenz, gepaart mit Elementen des Blues, Folk und Cajun, abgerundet mit einer Prise Jug Music – und fertig ist der “WABS-Sound” mit dem aktuellen Bühnenprogramm “Von jedem etwas und davon etwas mehr, bevor wir es vergessen”.

 


26. August

Saitenwirbel

 

Das Duo „saitenwirbeln“ aus Melle und Halle setzt sich zusammen aus Monika Weigelt an der Geige und Ralf Pohlschmidt an der Gitarre. Beide spielen seit mehr als zehn Jahren zusammen bei öffentlichen Konzerten, Lesungen, Vernissagen und privaten Veranstaltungen. Monika hat ursprünglich klassische Musik studiert und Ralf kommt aus der Irish-Folk-Szene. Die beiden musizieren – rein akustisch – und haben zusammen einen feinen individuellen Ausdruck und einen facettenreichen Klang entwickelt. Heute spielen sie zum einen eingängige und mitreißende Gypsy-Swing-Songs im Stile von Django Reinhardt mit Stücken wie „Stompin‘ at Decca“, und zum anderen sorgen sie mit bekannten Jazz-Standards wie „Summertime“, „Black Orpheus“ oder „All Of Me“ für sehr viel „saitenwirbeln“. Ein kurzweiliger und fröhlicher Abend ist garantiert.

 


02. September

Bluesböcke

 

Die Bluesbøcke aus Bielefeld spielen ihren harpgitarrenorientierten „Blues‘n‘Boogie“ erdig und bodenständig, von zart bis fetzig, auch mal hart an der Grenze und ungebremst. Sie sind durchaus auch zu der einen oder anderen – aus der Situation geborenen – musikalisch- rockigen Schandtat bereit. Inzwischen besteht ein Großteil des Programms aus eigenen Songs (zum Beispiel Wir stehn auf Bier, Ruf an!, Babys Blues, Backseat Boogie). Daneben interpretieren die Bøcke auch einige Songs von Tony Joe White (zum Beispiel Rainy Night in Georgia, Cold Fingers, Bayou Woman, The Beach Life). Zu besonderen Anlässen können sie auch auf ihren „Heimatliederzyklus“ (Haller Willem, Mein Teutoburger Wald, Geh rauf zur Sparrenburg, Es steht ein Haus am Osning) zurückgreifen.

 


09. September

Rawsome Delights

 

Akustisch und aufs Wesentliche reduziert präsentieren Jennifer Weng und Eddie Arndt als Duo „Rawsome Delights“ unbeschwerte und frische Versionen alter und neuzeitlicher Vintage-Schätze aus Folk, Rock’n’Roll, Jazz und Swing. Das Programm bietet musikalische Leckerbissen von Nancy Sinatra bis Caro Emerald, von Wilson Pickett bis Woody Pines. Die Zuhörer spüren, dass nur Songs ins Repertoire finden, die beiden Musikern selbst am Herzen liegen – und die sie sich auf ihre direkte und unkomplizierte Art zu eigen machen. Die Harmonie der beiden ausdrucksstarken Stimmen, die Spielfreude und augenzwinkernde Leichtigkeit sowie die charmante und kraftvolle Bühnenpräsenz machen Auftritte von „Rawsome Delights“ zu einem musikalischen Vergnügen.

 


16. September

ICH & DU

 

Livemusik fast unplugged, rudimentär und ohne viel Drumherum: Das beschreibt in etwa das Duo Ich & Du. Die beiden Musiker Klaus Sonnabend (Gitarre, Keyboards und Gesang) und Christian Breddermann (Cajon und Gesang) improvisieren sich mit allerlei Instrumenten quer durch die Musikgeschichte. Das Repertoire ist sehr breit aufgestellt. Im Repertoire finden sich Songs von James Brown über Earth Wind & Fire, Phil Collins, Pink Floyd, Doobie Brothers, Sting, Peter Gabriel, Paul Simon, The Police, The Beatles, Genesis bis hin zu Keziah Jones, Tim Bendzko, Jupiter Jones, Max Giesinger, Andreas Bourani und Kings of Leon. Seit 2015 sind die beiden Musiker als Duo unterwegs und haben seitdem noch nie geprobt. Neue Songs werden immer live und vor Publikum einstudiert, wobei sich jeder Song jeden Abend anders anhören kann. Ihr Motto: “Mitsingen und Mitmachen ist strengstens erlaubt.”

 


23. September

Major5

 

Eigenkompositionen mit Ohrwurmcharakter, mal ruhig und intensiv, mal kraftvoll und eindringlich, immer ehrlich und handgemacht – das verspricht die Band Major5. Akustische Gitarren, E-Bass, Schlagzeug und mehrstimmiger Gesang kreieren den Sound für jede Gefühlslage und ziehen das Publikum in ihren Bann. Die Mitglieder kommen aus allen ostwestfälischen Himmelsrichtungen. Es sind Marcus (Bielefeld), Andreas (Lübbecke), Juli (Paderborn), Oliver (Leopoldshöhe) und Ralf (Hiddenhausen). Die Anfangsbuchstaben der fünf Mitglieder passten perfekt zusammen, daher der Namen Major5. Im Programm haben sie eigene Songs wie „Bitter Fall” (auch auf einer EP erschienen, die 2019 in Bielefeld aufgenommen wurde), denn Covern kommt für die Band eher weniger in Frage.

 


30. September

Deutsche Botschaft

 

Deutsche Botschaft – das sind fünf erfahrene Musiker aus dem Raum Paderborn, die die Herausforderung, Pop und Rock auf Deutsch zu machen, auf ihre eigene Art angehen. Ihre Musik ist zum Zuhören und zum Mitgehen, auf jeden Fall besonders und immer mit jeder Menge Energie und Spielfreude. Musikalisch spannen Deutsche Botschaft den Bogen weit, von Balladen über wohlige und ansteckende Pop- und Rockgrooves bis hin zu Funk, Reggae und Punk. Die Texte sind mal fröhlich (denn bierernst nehmen sich Deutsche Botschaft zum Glück nicht), mal ruhig, mal nachdenklich, aber immer voll Leidenschaft und thematisch so bunt wie das Leben – von Freundschaft, Verlust, Liebe, Blendern, Sommertagen, Abschieden, Singvögeln und noch einigem mehr. In der eigenen Sprache kann man vieles eben am deutlichsten und berührendsten ausdrücken.

 


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Freitag 18 Programmheft 2022
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