Donnerstag, 29. August


Jini Meyer (D) - 20.00 Uhr

Jini Meyer (D)
Jini Meyer (D)

Nachdem es für Jini Meyer und ihre Band „Luxuslärm“ in der Vergangenheit noch „20.000 Meilen bis zum Meer“ waren, bricht sie jetzt als Solokünstlerin in Siebenmeilenstiefeln zu neuen musikalischen Ufern auf. Nach zahlreichen Hits, Echo-Nominierung und dem nötigen zeitlichen Abstand meldet sich die Ausnahmekünstlerin nun endlich mit neuen, eigenen Songs eindrucksvoll und lautstark im Rampenlicht zurück. Deutsche Texte, die von gewonnener Freiheit, wilder Liebe und bedingungsloser Freundschaft, aber auch von den erlebten Schattenseiten des Lebens erzählen. Ehrlich, mutig, reifer und kraftvoller dringen die brandneuen Songs ihres ersten Solo-Albums in Ohr und Herz. Gepaart mit den Hits von Luxuslärm ergibt sich live mit neuer Band ein beeindruckendes Song-Setup. Die kleine, zierliche Lady mit der Riesenstimme ist wieder da. Und wie!


Präsentiert von:
Gustav Ehlert


Pimpy Panda (D) - ca. 21:30 Uhr

Pimpy Panda (D)
Pimpy Panda (D)

Der „Pimpy Panda“ ist ein echter Gute-Laune-Bär, in dessen Adern reichlich „Pandrenalin“ fließt – frei nach einem Stresshormon, das u.a. zur Mobilisierung von körpereigenen Energieträgern beiträgt. Und wenn der Panda auspackt, dann rappelt’s im Karton. Bei dieser Truppe ist Spielspaß garantiert und Bewegung Programm. Sie servieren einen köstlichen Mix aus Funk, Neo-Soul, Rock, Pop und Jazz. Das Ganze kredenzt von einer großartigen Band rund um den Bassisten Daniel Hopf, der für den Gig in Gütersloh extra noch einmal richtig aufgerüstet hat. Da groovt eine exzellente Horn-Section mit dem von den Sazerac Swingers bekannten Christian Altehülshorst. Aus der gleichen Kombo kennt man auch die schwedische Meistersängerin Emily Rault. Und an den Keyboards glänzt der erst 21 Jahre alte Simon Oslender, der bereits heute als einer der kommenden Tastenstars der Pop- und Jazzszene gilt. Dance, Panda. Dance!

Präsentiert von:
Kreishandwerkerschaft Gütersloh, Frenz Staplertechnik, Hambrink-Grabke, IKK Classic, Oestersötebier Lichttechnik, Spooren Architekten